Jedes Jahr erhalten in Deutschland rund 331.000 Menschen die Diagnose Hautkrebs. Er ist damit die häufigste Krebserkrankung überhaupt. Die meisten Betroffenen erkranken am hellen oder weißen Hautkrebs, der nur selten Tochtergeschwülste bildet und daher weniger lebensbedrohlich ist als der schwarze Hautkrebs, das maligne Melanom. Dieses tritt in den letzten Jahren aber immer häufiger auf.
Risikofaktoren vermeiden
Dabei gehört diese Tumorart zu den Krebsarten, die durch präventives Verhalten in hohem Maße vermieden werden können. Intensives Sonnenbaden und Solariennutzung sind die wesentlichen Risikofaktoren für Hautkrebs. Viele Menschen unterschätzen allerdings immer noch die Wirkung natürlicher und künstlicher UV-Strahlen.
Im Hautkrebsmonat Mai widmet sich die Deutsche Krebshilfe verstärkt dem Thema Hautkrebs. Sie setzt sich dafür ein, das Bewusstsein für Prävention und Früherkennung von Hautkrebs zu stärken. Zusätzlich informiert sie Betroffene, welche Therapie- und Nachsorgemöglichkeiten es gibt.
Helfen auch Sie mit!
Machen Sie Ihre Patientinnen und Patienten auf die kostenfreien Informationsmaterialien der Deutschen Krebshilfe zum Thema UV-Schutz und Früherkennung von Hautkrebs aufmerksam. Eine Auswahl finden Ihre Patientinnen und Patienten in der kommenden Broschüren-Belegung Ihres Ratgeber Bords.
Zusätzliche Informationsmaterialien können Sie hier kostenfrei anfordern.